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Fortschreibung der Regionalen Handlungsstrategie Leine-Weser

Veränderte Rahmenbedingungen und Erfahrungen fließen in Strategie ein


Seit der erstmaligen Erarbeitung der Regionalen Handlungsstrategie 2014 haben sich neue Herausforderungen ergeben. Auch einige Rahmenbedingungen haben sich seitdem verändert. Beispielhaft seien hier Themen wie die Integration von Flüchtlingen oder die Digitalisierung genannt. Dem trägt die neue Version der Regionalen Handlungsstrategie Rechnung und wurde entsprechend angepasst, um die Region weiterhinmit den richtigen Prioritäten stärken zu können.

Vor allem sind aber die vielfältigen Erfahrungen der letzten Jahre aus der engen Kooperation der Regionen, Landkreisen, Städten und Gemeinden in der Umsetzung zahlreicher Entwicklungsvorhaben in die Fortschreibung mit eingeflossen. „Wir freuen uns, dass wir mit der Fortschreibung unsere Handlungsstrategie gemeinsam mit den Akteuren vor Ort an die alltäglichen Herausforderungen anpassen konnten, um die Region möglichst gut zu unterstützen", betont Karin Beckmann, Landesbeauftragte Region Leine-Weser.

Die Regionale Handlungsstrategie benennt in der fortgeschriebenen Fassung sieben Handlungsfelder, die für die Zukunftsfähigkeit der Region besonders wichtig sind und in denen sich das Land Niedersachsen im Amtsbereich mit Priorität engagieren will: Wirtschaft und Innovation, Berufliche Bildung, Arbeitsmarkt und Fachkräfte, Mobilität und Verkehr, Sicherung und Ausbau der regionalen Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen, Stadt- und Ortsentwicklung, Umwelt und Klimaschutz sowie Integration von Zugewanderten in die Gesellschaft.

Die fortgeschriebene Fassung der Regionalen Handlungsstrategie bildet ab sofort die Grundlage bei Projektentwicklungen und regionalfachlichen Bewertungen und ist daher zugrunde zu legen.

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