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ESSPO

Efficient Support Services Portfolios for SMEs


Akronym:ESSPO
Titel:Efficient Support Services Portfolios for SMEs
Priorität:2. Wettbewerbsfähigkeit von KMU
Laufzeit:01.04.2016 - 31.03.2021
Budget: 1.923.129 €
Website: http://www.interregeurope.eu/esspo/

Kurzbeschreibung

Das Interreg-Projekt ESSPO beabsichtigt die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit von KMU durch Steigerung der Effektivität und Effizienz der KMU-Förderung zu verbessern und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung und zu mehr Wachstum in den beteiligten Regionen beizutragen. Vorhandene bzw. neu zu entwickelnde Unterstützungsinstrumentarien für KMU sollen durch einen interregionalen Lernprozess und Erfahrungsaustauschprozess, an dem sich die Partner und weitere eingebundene Akteure aus allen neun europäischen Regionen beteiligen, zu messbaren Verbesserungen für die regionale Wirtschaft führen.

Die Aktivitäten im Rahmen von ESSPO lassen sich grundsätzlich in zwei Bereiche gliedern:

• Entwicklung neuer, bedarfsgerechter KMU-Instrumente und eine bessere Verknüpfung und Koordinierung des gesamten Unterstützungsangebotes für KMU
• Umsetzung eines interregionalen Lernprozesses (Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen, Wissens- und Erfahrungsaustausch)

Einige Projektpartner haben bereits von 2012-2014 im INTERREG IVC Projekt „KNOWHUB“ zusammengearbeitet, dessen Fokus auf der Entwicklung regionaler Strategien zur intelligenten Spezialisierung lag. Im Nachgang dazu bestand Einvernehmen darüber, sich nun der praktischen Umsetzung dieser Strategien zuzuwenden und das gemeinsame Know-how zu nutzen, um unter anderem die Effizienz und Effektivität geplanter bzw. bereits erfolgreich realisierter Förderinstrumente zu erhöhen.

Dazu stellt jeder Partner ein oder mehrere für seine jeweilige Region verfügbare Förderinstrumente im Rahmen von ESSPO auf den Prüfstand. Im gemeinsamen Austausch werden diese auf ihre Stärken und Schwächen hin analysiert und mit den Instrumenten und der Anwendung in den anderen europäische Regionen der Partner verglichen. Durch den Austausch von Wissen und Best Practice kommt man zu optimierten Instrumenten, Vorgehensweisen, Anwendung etc.


Niedersächsische Partner

• Regionale Entwicklungskooperation Weserberglandplus, vertreten durch den Landkreis Hameln-Pyrmont


Internationale Partner

Adam Mickiewicz University Foundation, Poznan Science and Technology Park (Lead-Partner), PL
• EURADA (Europäische Vereinigung regionaler Entwicklungsgesellschaften), BL
• North France Innovation Development, FR
• Agency of Innovation, Business Financing and Internationalization of Castilla y León, ES
• Stadt Gabrovo, BG
• Applied Research and Communications Fund, BG
• Tartu Science Park Foundation, EE
• Tecnalia Research & Innovation Foundation, ES

 
Das Projektkonsortium umfasst erfahrene Partner aus ganz Europa
 
Die Projektpartner informieren sich über die Arbeit des Technologiezentrums in Poznan
Die Einbindung regionaler Schlüsselakteure ist bei INTERREG eine zentrale Aufgabe
Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Herr Matthias Maring

Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser
Bahnhofsplatz 3-4
31134 Hildesheim
Tel: +49 5121 6970-123
Fax: +49 5121 6970-202

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