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Interreg B Nordseeprogramm

Transnationale Zusammenarbeit


Das Interreg B Nordseeprogramm fördert die transnationale Zusammenarbeit der Akteure im Nordsee-Raum. Dieser deckt neben den internationalen Nordsee Anrainerstaaten und weiteren deutschen Ländern auch das gesamte Land Niedersachsen ab, so dass dieses Programm für Akteure aus dem Raum Leine-Weser besonders interessant ist.

Programmziel ist es, Kooperationen in der ganzen Nordseeregion zu etablieren um gemeinsame Herausforderungen anzugehen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Das Interreg Nordseeprogramm 2014 – 2020 fördert Projekte zu den folgenden vier Prioritätsachsen:

Wirtschaftswachstum

  • Etablierung von Wissenspartnerschaften
  • Innovationsförderung und intelligente Spezialisierung
  • Innovative Lösungen der Daseinsvorsorge

Umweltverträgliche Wirtschaft

  • Förderung der "Grünen Wirtschaft"
  • Verringerung des "Ökologischen Fußabdrucks
Klimawandel und Umweltschutz
  • Verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel
  • Nachhaltiges Management von Ökosystemen

Umweltverträglicher Verkehr

  • Verlagerung des Güter-Fernverkehrs
  • Umweltverträglicher regionaler Güter- und Personenverkehr

Die Förderquote im Interreg B Nordseeprogramm beträgt 50%.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der internationalen Programmseite sowie der Seite des deutschen Beratungsnetzwerks (siehe Spalte rechts)

TOPSOIL

Fachleute auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene der EU sind der übereinstimmenden Meinung, dass der Klimawandel einen zunehmend stärkeren Einfluss auf Boden und Grundwasser haben wird. Das INTERREG-Projekt TOPSOIL wird den Blick in den oberflächennahen Untergrund richten.

CANAPE

In diesem vierjährigen Projekt sollen innovative Lösungsansätze zur Sicherung und Entwicklung gefährdeter Moore der Nordseeregion erarbeitet, weiterentwickelt und verbreitet werden.

SMARTGREEN

Der Gemüse- und Obstanbau sowie die Zierpflanzenzucht in Gewächshäusern ist für den Nordseeraum ein bedeutender Wirtschaftszweig. Diese Anbaumethode verursacht allerdings einen hohen Energieverbrauch und einen hohen Wasserverbrauch. Mithilfe von Big Data-Analysen soll ein übermäßiger Ressourcen-Verbrauch identifiziert, effizientere Produktionssysteme entwickelt sowie in praktischen Anwendungen getestet werden.

 
Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Herr Matthias Maring

Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser
Bahnhofsplatz 3-4
31134 Hildesheim
Tel: +49 5121 6970-123
Fax: +49 5121 6970-202

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