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Projekttour Tag 1

Vom 21. bis 23. Juni 2022 bereist Dinah Stollwerck-Bauer, Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, Projekte und Initiativen im Amtsbezirk, die in beispielhafter Weise die regionale Entwicklung unterstützen und voranbringen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Landesbeauftragte Dinah Stollwerck-Bauer nach Corona-Beschränkungen und monatelangen, fast nur digitalen Zusammentreffen, diese Gelegenheit genutzt die Region Leine-Weser zu bereisen.

Am ersten Tag ihrer diesjährigen Projekttour besuchte Dinah Stollwerck-Bauer Maßnahmen in den Landkreisen Hildesheim, Diepholz und Nienburg (Weser).

„Ich freue mich sehr darauf, wieder vor Ort an den vielfältigen Projekten und Initiativen in unserer Region teilhaben zu können und die engagierten Menschen kennenzulernen, die sich für ihre Anliegen einsetzen und Impulse für die weitere Entwicklung geben. Nur durch die aktiven Bürgerinnen und Bürger vor Ort können wir mit Fördergeldern, Flurbereinigungsmaßnahmen oder anderen Projekten helfen, die Region zukunftsfähig aufzustellen und für alle Einwohnerinnen und Einwohner lebenswert zu erhalten“, kündigte Dinah Stollwerck-Bauer ihre bevorstehende Projekttour an. Jeden Tag besucht sie fünf Stationen im Amtsbezirk.

Ihre Tour startete am 21. Juni 2022 im Kreativzentrum PULS in Hildesheim mit einer Führung durch die Räumlichkeiten. Aus einer Idee zur Kulturhauptstadt-Bewerbung der Stadt Hildesheim entsteht dort nun ein realer Ort für Inspiration, Kreativität und Vielfalt, um Kulturschaffende aus der Region miteinander zu vernetzen und zu unterstützen. Von dort ging es weiter zu den Digitalpionieren, die mit ihrem Projekt „What‘s next“, das innovative Youtube-Sendungen zur Berufsorientierung produziert, einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region Hildesheim leisten. In Bramstedt, Landkreis Diepholz, besuchte die Landesbeauftragte anschließend am Mittag den ersten „Spatenstich“ im dortigen Flurbereinigungsverfahren. Es verfolgt agrarstrukturelle Ziele, von denen aber nicht nur die Landwirte, sondern auch Wasserwirtschaft, Naturschutz und Kommune sowie die Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort profitieren.

Nach einem Stopp bei der Landbäckerei Delekat in Affinghausen, die ein Beispiel für den Erhalt von Infrastruktur und Grundversorgung im ländlichen Raum ist, endete der erste Tag schließlich in Nienburg bei einem Termin zum Netzausbauprojekt 228 Landesbergen Mehrum/Nord. Hier nahm Stollwerck-Bauer an einer Führung über den Infomarkt teil.

21.06.2022

  Bildrechte: Jasper Ehrich
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